Zupfbrot Mit Kräuterquark

Hervorgehoben unter: Schnelle Alltagsgerichte

Ich liebe es, mit frischen Kräutern zu kochen, und dieses Zupfbrot ist das perfekte Ergebnis! Der Kräuterquark bringt eine frische Note und passt ideal zu dem fluffigen, warmen Brot. Jedes Mal, wenn ich es zubereite, erfreue ich mich an dem wunderbaren Duft und der Tatsache, dass es wunderbar einfach zu teilen ist. Das Zupfbrot ist nicht nur lecker, sondern auch eine schöne Ergänzung zu jedem Brunch oder Abendessen. Probieren wir es aus und genießen wir das gemeinsame Essen!

Greta Mertens

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Greta Mertens

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-07T09:41:36.546Z

Bei der Zubereitung dieses Zupfbrots habe ich viele verschiedene Kräuter ausprobiert und war überrascht, wie aromatisch und frisch es dadurch wurde. Besonders gut fanden wir die Kombination aus Schnittlauch, Petersilie und Dill. Ein kleiner Tipp: Wenn du das Brot noch frischer magst, kannst du die Kräuter auch direkt aus dem Garten verwenden – das macht einen großen Unterschied.

Das Zupfbrot ist nicht nur lecker, sondern auch sehr vielseitig. Wir haben es schon als Beilage zu einem Grillabend serviert und die Gäste waren begeistert. Achte darauf, das Brot vollständig auskühlen zu lassen, bevor du den Kräuterquark darauf verteilst. So bleibt die Struktur des Brotes erhalten und es ist einfacher zu teilen!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Fluffiges Brot mit aromatischem Kräuterquark
  • Ideal zum Teilen mit Familie und Freunden
  • Perfekt für Brunches oder als Beilage zu Grillgerichten

Die Bedeutung der Zutaten

Die Wahl der Zutaten hat einen großen Einfluss auf das Endergebnis des Zupfbrots. Frische Hefe sorgt dafür, dass der Teig schön aufgeht und eine luftige Struktur erhält. Ich empfehle, die Hefe immer in lauwarmer Milch aufzulösen, was die Aktivierung der Hefe beschleunigt. Achte darauf, dass die Milch nicht zu heiß ist, da dies die Hefe abtöten könnte.

Das Mehl spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle für die Textur des Brotes. Ein Weizenmehl Type 550 eignet sich hervorragend, da es genügend Gluten enthält, um dem Brot die gewünschte Elastizität zu verleihen. Hast du kein Weizenmehl zur Hand, kannst du auch eine Mischung aus Dinkelmehl und Weizenmehl verwenden, um dem Brot eine nussige Note zu geben.

Wertvoller Kräuterquark

Der Kräuterquark ist nicht nur eine leckere Beilage, sondern hebt auch den gesamten Geschmack des Zupfbrots auf ein neues Level. Hier kannst du kreativ werden! Während Schnittlauch und Petersilie eine milde Frische bringen, könnte Dill einen interessanten Twist hinzufügen. Experimentiere gerne mit verschiedenen Kräutern, je nach Saison und Verfügbarkeit.

Eine wichtige Zutat im Kräuterquark ist Zitronensaft, der dem Dip eine angenehme Säure verleiht. Ich nutze oft frischen Zitronensaft, um die Aromen zu intensivieren. Salz und Pfeffer sollten in moderaten Mengen hinzugefügt werden, um die anderen Aromen nicht zu überdecken. Probier den Quark vor dem Servieren unbedingt nochmal aus und passe die Gewürze nach deinem Geschmack an.

Tipps für das perfekte Zupfbrot

Das Formen des Zupfbrots ist eine kreative Möglichkeit, das Brot zu gestalten. Stelle sicher, dass der Teig nach der ersten Gehzeit wirklich gut aufgegangen ist, was etwa 30 Minuten dauert. Achte darauf, dass die Quadrate gleichmäßig geschnitten sind, um ein gleichmäßiges Backen zu gewährleisten. Solltest du einen größeren Part machen wollen, erhöhe die Backzeit je nach Größe und dicke des Brotes.

Nach dem Backen solltest du das Zupfbrot etwas ruhen lassen. Dies ermöglicht, dass die Kruste sich etwas setzen kann, wodurch das Brot beim Servieren nicht zerbricht. Wenn du das Brot aufbewahren möchtest, kannst du es in Folie wickeln und bei Raumtemperatur lagern. Es bleibt so für 2 Tage frisch und lässt sich auch gut aufbacken.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du benötigst:

Zutaten für das Zupfbrot

  • 500 g Mehl
  • 25 g frische Hefe
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz

Zutaten für den Kräuterquark

  • 250 g Quark
  • 100 g Joghurt
  • 1 Bund frische Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie, Dill)
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Stelle sicher, dass alle Zutaten frisch sind, um das beste Aroma zu erzielen.

Sekundäres Bild

Zubereitung

Folge diesen Schritten, um dein Zupfbrot zuzubereiten:

Teig zubereiten

Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und mit Zucker und Butter verrühren. Mehl, Ei und Salz in eine Schüssel geben und die Hefe-Mischung hinzufügen. Alles gut verkneten und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Brot formen

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in gleichmäßige Quadrate schneiden. Die einzelnen Stücke in einer Form schichten, sodass ein Zupfbrot entsteht.

Backen

Das Brot bei 180 Grad Celsius ca. 30 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

Kräuterquark zubereiten

Quark, Joghurt, feingehackte Kräuter und Zitronensaft vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Servieren

Das Zupfbrot warm servieren und den Kräuterquark als Dip daneben reichen.

Genieße dein freshly baked Zupfbrot mit einer Portion Kräuterquark!

Profi-Tipps

  • Wenn du das Zupfbrot noch aromatischer machen möchtest, kannst du einige Gewürze wie Knoblauchpulver oder mediterrane Kräuter in den Teig einarbeiten.

Variation und Anpassung

Du kannst das Zupfbrot leicht variieren, um unterschiedliche Geschmäcker zu erreichen. Füge zum Beispiel geriebenen Käse oder getrocknete Tomaten zu den Teigschichten hinzu, um dem Brot eine herzhaftere Note zu geben. Auch Nüsse oder Samen zwischen den Schichten können für einen zusätzlichen Crunch sorgen und sind eine gesunde Ergänzung.

Für eine süße Variante kannst du etwas Zimt und Zucker anstelle von Kräutern verwenden und das Brot zusammen mit Marmelade oder Honig servieren. So wird das Zupfbrot zu einem köstlichen Dessert oder Frühstücksgericht, das gleichermassen begeistert.

Lagerung und Aufwärmen

Das Zupfbrot lässt sich hervorragend einfrieren, wenn du es nicht sofort verbrauchst. Lasse es vollständig abkühlen und verpacke es in einem luftdichten Behälter oder in Folie. So bleibt es bis zu 3 Monate haltbar. Achte darauf, das Brot in Portionen einzufrieren, damit du nur die Menge auftauen kannst, die du benötigst.

Zum Aufwärmen lege das Zupfbrot einfach für 10-15 Minuten bei 180 Grad Celsius in den vorgeheizten Ofen. So erhält es erneut die knusprige Kruste und die fluffige Konsistenz. Alternativ kannst du auch einen Toaster verwenden, um die Brotscheiben für einen schnellen Snack aufzuwärmen.

Servierideen

Das Zupfbrot macht sich fantastisch auf jedem Brunch-Buffet. Du kannst es als das zentrale Stück präsentieren, umgeben von verschiedenen Dips wie dem Kräuterquark oder verschiedenen Käsen. Eine alternative Beilage könnte auch ein würziger Aufstrich oder Olivenöl für das Dippen sein, um den herzhaften Geschmack zu ergänzen.

Für festliche Anlässe ist das Zupfbrot eine großartige Beilage zu Grillgerichten. Die fluffige Textur und der Kräuterquark harmonieren perfekt mit Fleisch oder Gemüse vom Grill. Ich empfehle, das Zupfbrot frisch und warm zum Tisch zu bringen, damit jeder das volle Aroma genießen kann.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Brot auch ohne Kräuterquark servieren?

Ja, das Brot schmeckt auch pur oder mit anderen Dips wie Olivenöl oder frischem Dip.

→ Wie lange kann ich das Zupfbrot aufbewahren?

Am besten frisch genießen, es hält sich aber auch 2 Tage in einem luftdichten Behälter.

→ Kann ich das Rezept auch mit anderen Kräutern ausprobieren?

Definitiv! Experimentiere mit der Auswahl der Kräuter, um verschiedene Geschmäcker zu erzielen.

→ Ist das Zupfbrot glutenfrei?

Um ein glutenfreies Zupfbrot zu machen, kannst du glutenfreies Mehl verwenden, aber die Backzeit könnte sich ändern.

Zupfbrot Mit Kräuterquark

Ich liebe es, mit frischen Kräutern zu kochen, und dieses Zupfbrot ist das perfekte Ergebnis! Der Kräuterquark bringt eine frische Note und passt ideal zu dem fluffigen, warmen Brot. Jedes Mal, wenn ich es zubereite, erfreue ich mich an dem wunderbaren Duft und der Tatsache, dass es wunderbar einfach zu teilen ist. Das Zupfbrot ist nicht nur lecker, sondern auch eine schöne Ergänzung zu jedem Brunch oder Abendessen. Probieren wir es aus und genießen wir das gemeinsame Essen!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten

Erstellt von: Greta Mertens

Rezeptart: Schnelle Alltagsgerichte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 6 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Zupfbrot

  1. 500 g Mehl
  2. 25 g frische Hefe
  3. 250 ml lauwarme Milch
  4. 50 g Zucker
  5. 50 g Butter
  6. 1 Ei
  7. 1 TL Salz

Zutaten für den Kräuterquark

  1. 250 g Quark
  2. 100 g Joghurt
  3. 1 Bund frische Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie, Dill)
  4. 1 TL Zitronensaft
  5. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und mit Zucker und Butter verrühren. Mehl, Ei und Salz in eine Schüssel geben und die Hefe-Mischung hinzufügen. Alles gut verkneten und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in gleichmäßige Quadrate schneiden. Die einzelnen Stücke in einer Form schichten, sodass ein Zupfbrot entsteht.

Schritt 03

Das Brot bei 180 Grad Celsius ca. 30 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

Schritt 04

Quark, Joghurt, feingehackte Kräuter und Zitronensaft vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schritt 05

Das Zupfbrot warm servieren und den Kräuterquark als Dip daneben reichen.

Zusätzliche Tipps

  1. Wenn du das Zupfbrot noch aromatischer machen möchtest, kannst du einige Gewürze wie Knoblauchpulver oder mediterrane Kräuter in den Teig einarbeiten.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 5g
  • Cholesterol: 30mg
  • Sodium: 200mg
  • Total Carbohydrates: 50g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 8g