Käsekuchen mit Quark

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er mit Quark zubereitet wird. Der Quark verleiht dem Kuchen eine wunderbare Cremigkeit und einen leicht säuerlichen Geschmack, der perfekt mit der Süße des Teigs harmoniert. In diesem Rezept teile ich meine Geheimnisse, um einen perfekten Käsekuchen zuzubereiten: von der Wahl der Zutaten über die richtige Temperatur bis hin zur Backzeit. Das Ergebnis ist ein luftig-lockerer Käsekuchen, der einfach unwiderstehlich ist.

Greta Mertens

Erstellt von

Greta Mertens

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-12T05:25:10.960Z

Ich erinnere mich an die erste Begegnung mit Käsekuchen bei meiner Großmutter. Der Geruch frisch gebackenen Kuchens war einfach überwältigend! Ich habe viele verschiedene Rezepte ausprobiert, aber die Zubereitung mit Quark hat es mir besonders angetan, da sie den Kuchen besonders fluffig macht.

Ich habe entdeckt, dass die richtige Temperatur beim Backen entscheidend ist. Indem ich die Ofentür während der ersten Backphase geschlossen halte, sorgt das für einen gleichmäßigen Garprozess und verhindert, dass der Kuchen zu schnell aufgeht und reißt. So bleibt die Oberfläche schön glatt!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Die perfekte Balance zwischen süß und sauer dank frischem Quark.
  • Eine samtige Textur, die auf der Zunge schmilzt.
  • Ideal für besondere Anlässe oder einfach als süße Belohnung.

Die Wahl des Quarks

Die Qualität des Quarks spielt eine entscheidende Rolle für den Geschmack und die Konsistenz deines Käsekuchens. Verwende am besten frischen, cremigen Quark aus der Kühltheke, da dieser mehr Feuchtigkeit enthält als abgepackter Quark. Achte darauf, dass der Quark nicht zu wässrig ist, da dies die Füllung verwässern und die Textur beeinträchtigen kann. Wenn du besonders cremigen Käsekuchen wünschst, kannst du auch eine Mischung aus Quark und Frischkäse verwenden, um noch mehr Cremigkeit zu erzielen.

Für eine leichte Variation kannst du auch unterschiedliche Quarksorten ausprobieren, wie z. B. Magerquark für eine leichtere Version oder Sahnequark für ein extra Reichhaltiges Ergebnis. Denke daran, dass jede Quarkart eine andere Geschmacksnote beisteuert, also teste, was dir am besten zusagt.

Backtechnik für den perfekten Käsekuchen

Ein häufiger Fehler beim Backen von Käsekuchen ist das Übertrocknen. Um dies zu vermeiden, solltest du die Backofentür während des Backens nicht öffnen, da dies zu Temperaturschwankungen führt. Es ist wichtig, dass der Käsekuchen langsam und gleichmäßig backt. Idealerweise solltest du ihn bei niedrigerer Hitze um die 160 Grad Celsius backen, um die zarte Struktur zu bewahren.

Ein weiterer Tipp ist, den Käsekuchen im eingeschalteten und leicht geöffneten Ofen auskühlen zu lassen. Dies verhindert plötzliche Temperaturänderungen, die Risse in der Oberfläche verursachen können. Nach etwa 20 bis 30 Minuten kannst du die Ofentür einen Spalt öffnen und den Kuchen vollständig abkühlen lassen.

Variationen und Servierideen

Du kannst diesen Käsekuchen ganz nach deinem Geschmack anpassen. Füge zum Beispiel Heidelbeeren, Himbeeren oder Schokoladenstückchen in die Quarkfüllung hinzu, um eine fruchtige oder schokoladige Note zu erzielen. Auch ein Hauch von Zimt oder geriebener Muskatnuss kann hervorragend dazu passen und dem Kuchen eine besondere Note verleihen.

Serviere den Käsekuchen klassisch mit frischem Obst oder einer Beerensoße. Auch ein Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis passt wunderbar dazu. Für die Präsentation empfehle ich, den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker zu bestäuben oder mit Schokoladensauce zu verzieren, um ein festliches Aussehen zu erreichen.

Zutaten

Zutaten für Käsekuchen mit Quark

Für den Boden

  • 200g Butterkekse
  • 100g Butter, geschmolzen

Für die Füllung

  • 500g Quark
  • 200g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 30g Speisestärke
  • 1 Zitrone, Saft und Schale

Bemerkungen zu den Zutaten

Verwende für die Füllung am besten frischen Quark aus dem Kühlregal.

Zubereitung

Zubereitung

Boden zubereiten

Die Butterkekse in einem Mixer zu feinen Bröseln zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und einen Rand formen. Den Boden für 10 Minuten kaltstellen.

Füllung vorbereiten

Quark, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Speisestärke sowie Zitronensaft und -schale in eine große Schüssel geben und alles gut vermischen, bis eine homogene Masse entsteht.

Käsekuchen backen

Die Quarkmasse gleichmäßig auf den Keksboden verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius für etwa 50 Minuten backen. Den Kuchen anschließend im Ofen auskühlen lassen.

Hinweise zur Zubereitung

Lass den Kuchen nach dem Backen vollständig abkühlen, bevor du ihn anschneidest. So erhält er die beste Konsistenz.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Achte darauf, die Zutaten Raumtemperatur haben, damit sie sich besser vermischen.

Lagerung und Haltbarkeit

Der Käsekuchen kann bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Stelle sicher, dass du ihn in einem luftdichten Behälter lagerst, um die Frische zu bewahren und das Eindringen von Fremdgerüchen zu verhindern. Vor dem Servieren kannst du den Kuchen auch kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit er nicht zu kalt ist und die Aromen besser zur Geltung kommen.

Falls du vorbereiten möchtest, kannst du den Käsekuchen auch problemlos einfrieren. Wickele ihn gut in Frischhaltefolie und lege ihn in einen gefriergeeigneten Behälter. So bleibt er bis zu 3 Monate haltbar. Zum Auftauen lässt du ihn einfach über Nacht im Kühlschrank und kannst ihn dann nach Belieben servieren.

Häufige Probleme und Lösungen

Wenn dein Käsekuchen nach dem Backen Risse zeigt, ist oft ein zu schnelles Abkühlen die Ursache. Verhindere dies, indem du den Käsekuchen langsam im Ofen auskühlen lässt, wie bereits erwähnt. Eine gleichmäßige und langsame Backtemperatur hilft ebenfalls, Risse zu vermeiden.

Ein weiteres häufiges Problem sind die Kanten, die während des Backens zu fest werden. Um dies zu umgehen, kannst du ein Wasserbad verwenden, in dem die Springform Platz nimmt. Das Wasser sorgt für eine feuchte Umgebung im Ofen, was den Käsekuchen gleichmäßiger backen lässt und die Struktur verbessert.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Käsekuchen auch ohne Zucker machen?

Ja, du kannst statt Zucker auch alternativ Süßstoffe verwenden.

→ Wie lange kann ich den Käsekuchen aufbewahren?

Er hält sich im Kühlschrank bis zu 5 Tage.

→ Kann ich Früchte hinzufügen?

Ja, frische Früchte oder Beeren passen hervorragend in die Füllung.

→ Wie kann ich den Käsekuchen glutenfrei machen?

Ersetze die Butterkekse durch glutenfreie Kekse.

Käsekuchen mit Quark

Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er mit Quark zubereitet wird. Der Quark verleiht dem Kuchen eine wunderbare Cremigkeit und einen leicht säuerlichen Geschmack, der perfekt mit der Süße des Teigs harmoniert. In diesem Rezept teile ich meine Geheimnisse, um einen perfekten Käsekuchen zuzubereiten: von der Wahl der Zutaten über die richtige Temperatur bis hin zur Backzeit. Das Ergebnis ist ein luftig-lockerer Käsekuchen, der einfach unwiderstehlich ist.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit50 Minuten
Gesamtzeit70 Minuten

Erstellt von: Greta Mertens

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Für den Boden

  1. 200g Butterkekse
  2. 100g Butter, geschmolzen

Für die Füllung

  1. 500g Quark
  2. 200g Zucker
  3. 3 Eier
  4. 1 TL Vanilleextrakt
  5. 30g Speisestärke
  6. 1 Zitrone, Saft und Schale

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse in einem Mixer zu feinen Bröseln zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine Springform drücken und einen Rand formen. Den Boden für 10 Minuten kaltstellen.

Schritt 02

Quark, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Speisestärke sowie Zitronensaft und -schale in eine große Schüssel geben und alles gut vermischen, bis eine homogene Masse entsteht.

Schritt 03

Die Quarkmasse gleichmäßig auf den Keksboden verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius für etwa 50 Minuten backen. Den Kuchen anschließend im Ofen auskühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Achte darauf, die Zutaten Raumtemperatur haben, damit sie sich besser vermischen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 18g
  • Saturated Fat: 10g
  • Cholesterol: 120mg
  • Sodium: 150mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 22g
  • Protein: 6g